Serienreif

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Der STANDARD-Podcast über Serien und alles, was dazugehört

Schlafmittel am Bildschirm: die besten Serien zum Eindösen

Schlafmittel am Bildschirm: die besten Serien zum Eindösen

Wer kennt es nicht? Man macht es sich auf der Couch gemütlich und schaltet den Fernseher ein oder startet eine Serie auf einer Streamingplattform und kurze Zeit später fallen schon die Äuglein zu. Aber warum schlafen wir ausgerechnet vor Bewegtbildern so gut ein und erholen wir uns dabei auch wirklich?

Was Melatoninhaushalt und Alpha-Zustand damit zu tun haben und wie man die Schlafqualität am besten erhöht, verrät Franziska Zoidl vom STANDARD-Podcast Besser leben im Gespräch mit Doris Priesching und Michael Steingruber. Zusätzlich gibt es noch die ultimativen Tipps für Serien zum Einschlafen - vom mittelalterlichen Japan bis zu den österreichischen Donauufern.

Erklär uns die letzte Folge von "Alien: Earth", Daniel Geronimo Prochaska

Nach vier Folgen hatte der Regisseur und Serienkenner Daniel Geronimo Prochaska den Alien-Ableger noch fix auf der Liste der besten Serien des Jahres. Nach dem Finale fällt die Bilanz deutlich nüchterner aus.

Warum Wendy, Boy Kavalier und Xenomorph in der Gunst des Regisseurs relativ tief gefallen sind, was das Ende zu bedeuten hat und wie es mit Alien: Earth weitergehen könnte und was er sich selbst vom Horrorgenre für seine Filme – demnächst im Alzheimer-Drama mit Julia Koschitz – nehmen kann, fragen Doris Priesching und Michael Steingruber in der neuen Folge von Serienreif.

50 Kameras am Berg: Was Jan-Georg Schütte am Improvisieren reizt

Tobias Moretti zertrümmert eine Gedenkstätte, Devid Striesow und Martin Brambach liefern sich eine Schlägerei, Josephine Bloéb packt das alles irgendwann nicht mehr: Irgendwann regiert in der ARD-Comedy Die Hochzeit das totale Chaos. Und zwar gewollt: Autor und Regisseur Jan-Georg Schütte inszeniert ohne Drehbuch und setzt auf die Kunst der Improvisation. 50 Kameras, zwei Drehtage – was es noch braucht, damit eine Improvisationscomedy gelingt, fragen Doris Priesching und Michael Steinbacher.

Was braucht es fürs Reality-TV, Natascha Ochsenknecht?

Eine unbezahlte Hotelrechnung, ein Gefängnisaufenthalt in Innsbruck und 18.000 Euro Strafe – Teil 2 der vierten Staffel von Diese Ochsenknechts startet mit den juristischen Problemen von Jimi Blue. Aber auch ein vermeintlicher Bruch von Cheyenne mit ihrer Familie und der plötzliche Tod von Ingo Robin Wierichs werden thematisiert – alles ziemlich intime Einblicke. TV-Profi Natascha Ochsenknecht, so etwas wie das Oberhaupt des Clans und Mutter beziehungsweise Schwester der Genannten, verrät im Gespräch mit Doris Priesching und Michael Steingruber, wie viel Privates sie im Reality-Format Diese Ochsenknechts preisgibt, welche Lebensbereiche für die Kameras tabu sind und was man braucht, um mit solchen Sendungen Geld zu verdienen.

Ist "Alien: Earth" die beste Serie des Jahres?

Die Außerirdischen landen wieder – und diesmal direkt auf unserem Planeten: Alien: Earth erweitert das Kult-Franchise um eine neue Dimension, in der die Menschheit auf bedrohliche Monster trifft. Zwischen atemloser Action und düsteren Bildern entfaltet sich ein Serienerlebnis, das alte Mythen aufgreift und neu interpretiert.

Totenfrau-Regisseur Daniel Geronimo Prochaska analysiert bei Doris Priesching und Michael Steingruber, wie sich das Alien-Universum in Earth weiterentwickelt, welche filmischen Mittel für Schock und Spannung sorgen und warum die Serie von Disney+ fast alle Wünsche von Sci-Fi-, Horror- und Mysteryfans erfüllen dürfte.

Warum "Wednesday" auch in Staffel zwei alles richtig macht

Die zweite Staffel begann zwar ohne Piranhas, aber nicht weniger explosiv: Wednesday Addams steckt eine Feierstunde an der Freak-Schule Nevermore in Brand, ringt mit Dämonen und trägt mit ihrer Mutter Duelle aus. Gut so!
Filmwissenschafter und Horrorexperte Rayd Khouloki erklärt bei Doris Priesching und Michael Steingruber, welche Facetten er bei den neuen Folgen entdeckt hat und warum Tim Burton mit der Disney+-Serie erneut ein Meisterstück gelungen ist.

Warum alle "Kaulitz & Kaulitz" auf Netflix lieben

In der Netflix-Serie Kaulitz & Kaulitz geben die Star-Zwillinge Bill und Tom Kaulitz Einblicke in ihr Privatleben. Was steckt hinter ihrem Erfolg, ihrem Style, ihrer Persönlichkeit?

STANDARD-Podcasterin Andrea Arbeiter-Rauth ist mit den Brüdern und Tokio Hotel groß geworden. Doris Priesching und Michael Steingruber sprechen mit  ihr über die Magie, die von den unterschiedlichen Zwillingen ausgeht – und warum die beiden gerade jetzt wieder so relevant sind. Genau das Richtige für alle, die mehr wissen wollen als nur die Schlagzeilen.

Sie sind nicht allein: Warum ORF-Kupplerin Nina Horowitz für "Hacks" schwärmt

Bei den Liebesg'schichten und Heiratssachen läuft es für Nina Horowitz gerade wieder rund. Die einsamen Herzen fliegen einander ungebremst zu, die Quote stimmt. Ihr Serienherz hat die Sendungsmacherin schon seit längerem an Hacks verloren. In der HBO-Comedy geht es um eine alternde Stand-up-Ikone in Las Vegas, die gezwungen ist, mit einer jungen, frechen Autorin zusammenzuarbeiten. Genau meins, sagt Horowitz.

Jean Smart und Hannah Einbinder spielen das gegensätzliche Paar. Vier Staffeln sind bei HBO bereits erschienen, drei Staffeln kann man bisher auf RTL+ schauen. Doris Priesching und Michael Steingruber fragen Nina Horowitz, warum sie sich daran nicht sattsehen kann. Weil man Lachen und Weinen kann, weil Hacks gleichzeitig lustig und dramatisch ist und das irgendwie zu ihrem Leben passt.

"Adolescence" und "Squid Game" - Tops und Flops des ersten Halbjahres

Es ist mitten im Jahr und das heißt, es ist Zeit für die große Bilanz über die erste Hälfte des Serienjahres 2025. Gemeinsam mit Serienfans aus der STANDARD-Redaktion besprechen Doris Priesching und Michael Steingruber was die Highlights und Enttäuschungen der ersten sechs waren und womit die Streamdienste im zweiten Halbjahr aufwarten? Als Bonus gibt es Serientipps für den Sommer.

"The Office", "Severance": Warum in Serien der Workplace immer die Hölle ist

20 Jahre The Office! Die Kultserie aus den USA, die auf einem britischen Vorbild basiert, feiert Jubiläum. Sie ist aber nicht die einzige Serie, die am Arbeitsplatz spielt. Warum das ein so beliebter Stoff für Serien ist, wie die unterschiedlichen Arbeitsplätze dargestellt werden und welche Workplace-Storys man sich unbedingt anschauen sollte, klären Doris Priesching und Michael Steingruber mit Film- und STANDARD-Redakteurin Anika Dang aus dem Karriere-Ressort.