Der STANDARD-Podcast über Serien und alles, was dazugehört
Camille Preaker ist Journalistin und Alkoholikerin. Sie wird von ihrem Chefredakteur in ihren Heimatort Wind Gap geschickt. Dort ist vor wenigen Monaten ein 13-jähriges Mädchen ermordet worden, kürzlich ist ein weiteres verschwunden. Camille soll darüber schreiben, was das mit einem Ort macht. Sie packt also ihre Wodkaflaschen ins Auto und macht sich auf den Weg nach Hause. Dort angekommen wird sie mit ihrer eigenen Geschichte, der komplizierten Beziehung zu ihrer Mutter und den schroffen Bewohnern von Wind Gap konfrontiert. Sie säuft und recherchiert und streitet und erinnert sich. Wie es weiter geht bei "Sharp Objects" wird an dieser Stelle aber nicht verraten. Im Podcast hingegen reden wir drüber. Also Sie sind hiermit vorgewarnt. Wenn Sie nicht wissen wollen, was passiert, zuerst schauen und dann zuhören. Was uns beschäftigt sind der Alkohol, die Autofahrten, die Frauenrollen und die Musik. Aber hören Sie selbst.
Amazons "Jack Ryan" ist ein makelloser Held ohne Superkraft. Warum die Serie damit jugendliche Zuschauer erfreuen will, erklärt Jugendforscher Philipp Ikrath.
Uneingeschränkte Freude scheint unter allen Trekkies über die Nachricht von der Rückkehr von Patrick Stewart als Captain Picard zu herrschen. Wie berichtet, wird der englische Schauspieler für eine neue, noch namenlose "Star Trek"-Serie für den US-amerikanischen Streamingdienst CBS All Access erneut die Rolle des Jean-Luc Picard übernehmen. Einer, der sich ebenfalls darauf freut, ist DER-STANDARD-Kulturredakteur und Trekkie Roman Gerold.
Andrea Haid ist Österreichs einzige Wrestlerin. Was sie an der Netflix-Serie mag, wann Zuschlagen weh tut und wo Chauvinismus wartet, erzählt sie im Podcast Serienreif.
Der Arte-Programmchef Bernd Mütter spricht im Podcast über seinen Serienfavoriten: Es geht um Banken, Biester und Billionen.