Serienreif

Serienreif

Der STANDARD-Podcast über Serien und alles, was dazugehört

Auf diese Serien freuen wir uns 2020

Auf diese Serien freuen wir uns 2020

Das Jahr ist noch jung, doch die Vorfreude auf die Serienstarts des Jahres ist bereits groß. Trekkies können "Star Trek: Picard" kaum erwarten, Gruselfreunde freuen sich auf die Fortsetzung von "Spuk in Hill House", Edie-Falco-Fans auf die Polizistenserie "Tommy". Doch wo viel Licht ist, ist auch viel Schatten – das gilt genauso auch für die Welt der Serien. Braucht es wirklich noch eine Staffel "Westworld"? Ist "Grace und Frankie" längst auserzählt? Und gibt für Nicht-Trekkies überhaupt noch irgendein Mitkommen bei der neuesten Fortsetzung der Reihe? Die Serienreif-Podcasterinnen Anya Antonius, Doris Priesching und Daniela Rom reden in der aktuellen Ausgabe über die Serien, auf die sie sich in diesem Jahr freuen – und die, die sie bereits fürchten.

Folge 45 - Haben Frauen in Serien ein Alkoholproblem?

Während in Filmen und Serien fast nur noch die Bösewichte rauchen, nimmt man es beim Alkohol nicht so streng: Egal ob edles Gemüt oder mieser Typ, dem Suff geben sich weitaus mehr hin. Und immer öfter halten die Damen ein Glas in der Hand, beobachtet auch die Suchtexpertin Gabriele Fischer. Auf Netflix gibt es den Film "Otherhood", in dem drei Mütter sich den Frust über ihre erwachsen gewordenen Söhne mit Bourbon wegtrinken. Cersei Lannister sah man selten ohne Rotweinkelch. Das eine oder andere Likörchen sogar die Queen in "The Crown". Haben die Damen in der Serienwelt ein Alkoholproblem? Oder trinken die Figuren so viel, weil den Drehbuchautoren nichts Besseres einfällt? Und steht es um weiblichen Alkoholkonsum in der Gesellschaft? Hören Sie dazu Serienreif-Podcasterin Doris Priesching im Gespräch mit der Suchtexpertin Gabriele Fischer. 

Folge 44 - Wie es ist, im Film eine Leiche zu spielen

Lisa Stadler, Social-Media-Managerin beim STANDARD, hat sich einen Traum erfüllt: Sie durfte in einem Fernsehkrimi eine Leiche spielen. Wie es war, stundenlang regungslos am Filmset zu liegen und Einblick in die skurrilen Aspekte des Filmemachens zu bekommen, erzählt sie Doris Priesching in der neuen Folge von "Serienreif".

Folge 42 - Martina Gedeck erklärt den Film "Herzjagen"

Martina Gedeck spielt lieber Serien, als dass sie welche schaut, zum Beispiel zuletzt als ziemlich biestiges Eheweib an der Seite von Jan Josef Liefers in "Arthurs Gesetz". Am 13. November spielt sie in Elisabeth Scharangs Film "Herzjagen" eine Frau, die nach einer Herzoperation wieder völlig gesund ist und erst in ihr neues Leben finden muss. Welche Erfahrungen sie persönlich zu dem Thema machen musste, erzählt die Schauspielerin im Gespräch mit STANDARD-Podcasterin Doris Priesching. "Herzjagen" steht am Mittwoch, dem 13. November um 20.15 Uhr auf dem Programm von ORF 2. Der Film entstand nach Motiven des Romans "Herznovelle" von Julya Rabinowich. 

Folge 41 - Proschat Madani schwärmt für "Penny Dreadful"

Wenn Proschat Madani nicht gerade in Serien spielt, schaut sie gerne welche. Zum Beispiel "Penny Dreadful". Die romantische Horrorserie hat es der Schauspielerin angetan – und hier insbesondere Frankensteins Monster. Wie Proschat Madani von den Sehnsüchten der Kreatur spricht und darüber mit Podcasterin Doris Priesching auf das Thema Achtsamkeit kommt, was sich gerade am Set von "Walking On Sunshine" abspielt und warum sie am liebsten mit Michael Niavarani in "Mamba" spielte, hören Sie in der neuen Folge von Serienreif, den STANDARD-Podcast. 

Folge 39: Murathan Muslu erklärt Vorstadtweiber, Skylines und Raf Camora

Der österreichische Schauspieler gehört zu den derzeit meist gebuchten Vertretern seiner Zunft, und das, obwohl der 37-Jährige bisher keine einzige Minute Schauspielunterricht nahm. In der Netflix-Serie "Skylines" ist er der mächtige Bonze eines Rap-Labels, bei den "Vorstadtweibern" ein starker Liebhaber mit Hang zur Geheimniskrämerei. Im STANDARD-Podcast erklärt Murathan Muslu seine Figuren und warum im Ausland nach Rollen sucht und dafür Englisch lernt.

Folge 37 - Jürgen Maurer über Netflix-Knebelverträge und Serien-Sexismus

Schauspieler Jürgen Maurer redet nicht um den heißen Brei. Der 52-jährige Kärntner spricht mit STANDARD-Redakteurin Doris Priesching über Knebelverträge von Netflix, warum er nicht der "dritte Guguwaz von links" bei "Game of Thrones" sein wollte, warum er bei den "Vorstadtweibern" (ab 16. September im ORF) inzwischen am Nebengleis spielt und warum er sehnsüchtig auf einen Anruf von Burgtheaterdirektor Martin Kusej wartet.