Wer fürchtet sich vor "Hausen"?
Warum Horror in Deutschland gerade angesagt ist und warum ein Plattenbau das Böse im Menschen hervorlockt, erzählt Quirin Schmidt, Produzent von "Hausen", im Gespräch mit Doris Priesching vom STANDARD.
Der STANDARD-Podcast über Serien und alles, was dazugehört
Warum Horror in Deutschland gerade angesagt ist und warum ein Plattenbau das Böse im Menschen hervorlockt, erzählt Quirin Schmidt, Produzent von "Hausen", im Gespräch mit Doris Priesching vom STANDARD.
Der österreichische Schauspieler Laurence Rupp spielt in dem Historienepos die Hauptrolle. Über glückliche Zufälle, sprechende Schwerter und fehlende Sexszenen spricht er in der neuen Folge mit Doris Priesching.
Angekündigte Sensationen finden nicht statt, das hat sich wieder einmal bestätigt. War "The Haunting of Hill House" 2018 der Überraschungshit von Netflix unter den Gruselserien, wirkt die Nachfolge "The Haunting of Bly Manor" wie ein müder Abklatsch. Darüber sind sich die Serienexpertinnen und Podcasterinnen Anya Antonius, Michaela Kampl und Doris Priesching ausnahmsweise einig.
Mildred Ratched aus der Netflix-Serie verfolgt ihre Ziele ohne Rücksicht auf Verluste. Ob man so Karriere macht, darüber sprechen Doris Priesching vom STANDARD und Karin Bauer, Leiterin der STANDARD-KARRIERE.
Spannende Weltraumexkursion oder sentimentaler Kitsch auf dem (Weg zum) Mars? Die Meinungen von Anya Antonius, Michaela Kampl und Daniela Rom dazu gehen im aktuellen Podcast auseinander.
In der neuen Folge spricht Doris Priesching mit STANDARD-ALBUM-Chefin Mia Eidlhuber über die intensive Liebesgeschichte zweier Teenager, was daran berührt, wie sie weitergehen könnte, über die einfühlsamen Sexszenen und welche persönlichen Erinnerungen sie in Sachen Teenagerliebe haben.
Der Österreichische Regisseur Andreas Prochaska spricht mit Doris Priesching über sein neues Serienprojekt "Alex Rider", das auf Amazon Prime erschienen ist.
Sympathieträgerinnen sind die Frauen aus "Bad Banks" allesamt nicht. Paula Beer und Desirée Nosbusch lügen, sie betrügen, intrigieren und sehen sich einzig der Macht des Mammons verpflichtet. Die Medienforscherin Elizabeth Prommer findet genau daran Gefallen, weil die Frauen in dieser Serie endlich auch einmal nicht nur gut oder ganz böse sein dürfen. Hören Sie, was Elizabeth Prommer an "Bad Banks" außerdem gut gefällt, was sie über die Sichtbarkeit von Frauenfiguren in Film und Fernsehen in Zusammenarbeit mit Maria Furtwänglers MaLisa-Stiftung herausgefunden hat und welche Folgen das Corona-Virus auf Rollenbilder hat.
Angst vor der Krankheit hat Katharina Straßer überhaupt nicht. "Keine Panik", sagt die Schauspielerin, die derzeit für neue Folgen von "Schnell ermittelt" neben Ursula Strauß und Wolf Bachofner vor der Kamera steht. Überhaupt habe sie in der Zeit des Lockdown Gelassenheit geübt, die ihr jetzt zu Hilfe käme. Zweimal pro Drehtag muss sie sich auf Corona testen lassen, bevor sie an den Set geht. Dort herrsche aufgrund der zahlreichen Schutzvorkehrungen eine angespannte Stimmung. Die Maßnahmen hält sie zum Teil für "inkonsequent". Warum das Drehen unter diesen Bedingungen trotzdem Spaß macht und sie sich auf den Herbst freut, darüber spricht Doris Priesching mit der Schauspielerin Katharina Straßer in der neuen Folge von Serienreif, dem STANDARD-Podcast.
Familie, Ideologie, Rassismus, Schuld, Lüge, Pubertät – das alles steckt in "Little Fires Everywhere" – und noch viel mehr. Zwei Monate bevor in Minnesota George Floyd durch Polizeigewalt starb, erschien "Little Fires Everywhere" und thematisierte den tief sitzenden Rassismus in der US-amerikanischen Mittelklassegesellschaft in den 1990er-Jahren. Zumindest diesbezüglich hat sich seither nicht all zuviel geändert. Was jetzt in der "Black Lives Matter"-Bewegung gerade aufbricht, welchem Druck Familien heute standhalten müssen und wie sehr Klischee und Wahrheit im richtigen Leben manchmal nahe beieinander liegen, darüber spricht Doris Priesching mit STANDARD-Album-Chefin Mia Eidlhuber in der neuen Folge von Serienreif, dem STANDARD-Podcast.